Volcano

Bereits um 0:30 gings heute los. Etwas mehr als 2 Stunden Fahrt, dann viel zu früh dort und nochmals eine Dreiviertel Stunde warten. David strotzte dann nur so vor Tatendrang und so begannen wir den Aufstieg auf den Batur-Vulkan sogar noch etwas früher als geplant. Das führte dann dazu, dass wir verschwitzt in der Kälte noch etwa eine Stunde bis zum Sonnenaufgang warten mussten. Wenigstens spiekte das Wetrer etwas mit und der Sternenhimmel war ganz ok.

Wenn man den Berg hinunterschaute erinnerte das Bild doch sehr stark an die Fackelschlange aus “Der 13. Krieger” und pünktlich zum Sonnenaufgang schob sich auch noch eine Nebelwand in unser Sichtfeld, was den Vergleich noch passender machte. Wie bei den Delfinen ist auch hier ein Touristenheer vorzufinden und ich möchte gar nicht wissen, wie das in der Hauptsaison im August aussieht.

Also wie erwähnt, der Sonnenaufgang war nicht so überragend und ich konnte aufgrund des Nebels auch gleich wieder alle Fotos auf meinem Handy löschen. Auf dem Weg hinunter, erklärte uns unser Guide noch einige Fakten zum 1717 Meter hohen Vulkan. Unter anderem, dass er immer noch als ajtiv gilt und letzmals im Jahr 2000 mit einigen Aschewolken und kleineren Explosionen auf sich aufmerksam machte. Der letzte grössere Ausbruch, bei dem auch Teile des Dorfes verschüttet wurden und dessen Lavafeld man noch sehr gut erkennen kann, ereignete sich 1963.

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Nachdem wir auch den Abstieg durch den Lavasand und das Geröll geschafft hatten, gings zur Erhohlung in die Hot Springs. Wir holten dann beide im 10 cm tiefen Wasser etwas Schlsf nach ;).

Nun sind wir im Hotel Matahari in Tulamben, wo morgen unsere letzten Tauchgänge in diesen Ferien auf dem Programm stehen.