Komodo National Park

Zurzeit befinden David und ich uns auf der Mona Lisa, einem Tauchboot im Komodo Nationalpark. Neben 6 Personen Crew und dem Divemaster Noé, sind wir seit heute Morgen noch die einzigen Gäste.

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Das Tauchen hier ist absolut genial und jeder Tauchplatz übertrifft den vorherigen. Bunter und mehr Fische in allen Formen, Farben und Grössen, ist kaum mehr möglich und meistens schaut auch noch mindestens eine Schildkröte vorbei.

An einem Tauchplatz, sozusagen einer Waschstrasse für Mantarays, konnten wir gar mehrere dieser Meeresriesen (ca 6m “Flügelspannweite”) gleichzeitig bestaunen.

Andere Fische wie Haie, Rochen oder Napoleons, nehmen wir zwar immer noch gerne zur Kenntnis, den Sonderstatus, wie das noch bei mir vor einigen Jahren in Ägypten der Fall war, haben sie aufgrund des hohen Vorkommens etwas eingebüsst ;).

Zwischenzeitlich gabs auch noch einen kurzen Trekkingausflug auf die Insel Rinca, um die berühmten Komodo-Warane zu beobachten.

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Da wir früh morgens unterwegs waren, waren wir erstens so ziemlich alleine und konnten zwetens die Tiere bei ihrem morgendlichen Aufwärmen ganz aus der Nähe beobachten.

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Allzu nah wollten uns dann die Rangers aber doch nicht lassen, da diese Echsen auch für Menschen gefährlich werden können. Nicht allzu verwunderlich, denn neben Wild stehen auch Büffel und Affen (von denen es auf der Insel nur so wimmelt) auf der Speisekarte.

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Nun gehts noch mit dem Bootsleben und 4 grandiosen Tauchgängen pro Tag bis übermorgen weiter. Eigentlich viel zu kurz um diesen wunderschönen Flecken Erde zu geniessen.

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