HMAS Brisbane

Da es am Dienstag wetterbedingt nicht geklappt hat, stand heute das Tauchen in Mooloolaba auf dem Programm.

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Dazu machten wir uns am Morgen auf den Weg in das Städtchen und legten uns als erstes etwas an den Strand. Ich entschloss mich dann doch noch das Brett aus dem Auto zu holen und ein paar Wellen zu probieren. Trotz der vielen Leute – dämliche Ostern – und den doch spürbaren Strapazen der Vortage, ging es ausnahmsweise einmal recht gut. Simon verbrachte die Zeit mit seiner momentanen Lieblingsbeschäftigung, schlafen und lesen möglichst gleichzeitig.

Um 11:30 Uhr war Treffpunkt beim Dive Shop. Ausrüstung schnappen und los gings mit dem Boot zum Tauchplatz.

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Dort gings dann gleich richtig los. 27 Meter Tiefe und ab durch das Wrack. Nicht schlecht für Simons ersten Tauchgang im Meer ;). Dafür ging ihm dann auch bereits nach 20 Minuten die Luft aus, aber er hat sich beim technisch doch recht anspruchsvollen Dive richtig gut geschlagen.

Den zweiten Tauchgang durfte er dann aber alleine mit dem Guide absolvieren, während wir die noch kleineren Gänge und Windungen der einzelnen Decks durchtauchten. Das Ganze so lange, dass mein Tauchcomputer sogar fand, dass der Dekostopp nun nicht mehr optional sei und auch noch etwas ausgedehnt werden müsse.

Zurück an der Tauchbasis gings ans Ausfüllen des Logbooks. Dabei bot uns Dan, unser Tauchguide, auch gleich an, dass wir auf dem Parkplatz übernachten können.

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Dazu sagten wir natürlich nicht nein und nutzten die Gelegenheit gleich für einen Besuch der lokalen Barszene. Leider ist die Barszene hier etwas zu religiös und die besten paar Pubs sind geschlossen – dämliche Ostern – trotzdem kamen wir noch zum einen oder anderen Bier.

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