Surfboard

Am Freitag Abend starteten wir den Byron Aufenthalt gleich einmal mit einem richtigen Barbecue. Burger und Bier in Massen und das alles untermalt mit Wellengeräuschen.
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Danach gings weiter ins Northern wo noch ein Konzert statt fand. Die Musikrichtung war ein Mix aus Metal und Grunge. Nach Konzertende änderte sich das schlagartig zu House, was bei einem Grossteil des Publikums nicht gerade Begeisterungsstürme auslöste. Trotzdem hielten wir es noch ziemlich lange dort aus und waren erst nach 3 Uhr zurück in unserem Camper.

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Am Morgen zwang uns dann die Sonne und die Hitze zu einem frühen Aufstehen. Morgenessen, Workout auf dem Trampolin und eine Velofahrt nach Byron standen auf dem Programm. Dort schauten wir dann gleich noch bei einem Second Hand Surf Shop vorbei und ich kaufte mir gleich mein erstes Surfboard. 😀
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Zuerst wollte ich ja eigentlich ein grösseres, der Verkäufer überzeugte mich allerdings mit den gleichen Argumenten wie Sarah und dem Versprechen, dass wenn es gar nicht funktionieren würde er das Board auch umtausche, ein kleineres zu nehmen. Auch mit Rücksicht aufs Transportieren kam mir das sehr entgegen.

Danach gings mit dem Board unter dem Arm auf dem Velo zur Tallow Beach. Leider waren die Welken dort extrem schlecht. Ich liess es mir natürlich trotzdem nicht nehmen, mein Board auszuprobieren, allerdings mit kleinem Erfolg.
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Da funktionierte das Fussball spielen doch weitaus besser.
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Mich fasziniert an diesem Strand immer noch das Phänomen des quitschenden Sandes. Dies ist anscheinend eine geologische Besonderheit und kommt so ziemlich an allen Stränden in dieser Gegend vor. Für mich ist es allerdings doch noch etwas gewöhnungsbedürftig, wenn es bei jedem Schritt unter den Füssen quitscht.

Den Abend verbrachten wir dann im Rails und später wieder im Northern. Bei der Rückkehr mussten wir dann noch etwas gedeckt getarnt und über Umwege den vielen Polizisten ausweichen, die es darauf abgesrhen hatten die dämliche Helmpflicht für Velofahrer durchzusetzen. Auf dem Hinweg wurden einige unserer Kollegen zu Bussen verdonnert.