Wine

Am Morgen informierten wir uns beim Info Point von Cessnock, wie man das am besten so anstellt mit dem Wein probieren, Auto fahren und Übernachten. Neben einigen Telefonnummern von Anbietern sogenannter Weintouren und dem Hinweis, dass man auch ganz gut selbst bei den Weinherstellern vorbeischauen kann, wurden wir auch noch gleich zu einem kleinen und günstigen Campingplatz gelotst.

Der Plan war dann eigentlich eine Nachmittagstour mitzumachen. Auf dem Campinglatz angekommen überzeugte uns aber der Besitzer, dass es viel sinnvoller sei, die Tagestour zu absolvieren, auch wenn diese in 20 Minuten beginnt. Er organisierte uns die Plätze während wir kurz duschten und los gings.

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Ab zum ersten Weingut “Savannah” und schon die ersten Weine zum Probieren auf dem Tisch. Der Ablauf war dann immer etwa gleich. Von Sparkling über Semillon, Chardonnay, Verdelho (in Europa Madeira) und vereinzelt Cabernet Sauvignon, dann Merlot und Shiraz, sowie einige Blends und Spezialsorten der einzelnen Weingüter.

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Um 10:30 Uhr waren wir dann schon beim 4ten zu je etwa 1/3 gefüllten Glas angekommen und die Pace wurde hochgehalten. Unsere Gruppe bestehend aus 7 Leuten war auch in einer entsprechend trinkfreudigen Stimmung und diese wurde von Weingut zu Weingut immer besser.

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6 waren es schlussendlich im Lauf des Tages, wobei wir nach dem Mittagessen noch eine zusätzliche gratis Degustationsrunde im Restaurant/Weingut (welches Haus hier ist kein Weingut?) einlegten. Das Zählen der getrunkemen Gläser hazten wir inzwischen aufgegeben und nach Mathematik war uns auch nicht mehr gross zu Mute… auf jeden Fall waren es einige.

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Den Schluss bildeten dann Besuche in einem etwas komischen Käseladen, einem Schokoladenladen, mit einer etwas mickrigen Degustationsplatte, und einer Vodka Distillerie.