New Chapter

Mit der Abreise aus Singapur beginnt für mich ein neues Kapitel dieser Reise. Wechsel des Kontinents und auch des “Reisegspänlis”. Leider ist mit Cuno’s Rückkehr nach Europa die Aufgabe des Fotigrafierens an mich übergegangen, was ganz klar bedeutet, dass die Qualität der Blogfotos massiv abnehmen wird. Natürlich war Cuno nicht nur wegen des Fotografierens ein cooler Begleiter, zumindest von meiner Seite her hat es super gepasst… Merci für die super Zeit!

Der Flug über Kuala Lumpur nach Sydney verlief völlig ohne Probleme. Auch wenn das ja leider bei Malaysian Airlines in letzter Zeit nicht ganz so selbstverständlich ist :(.

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In Sydney angekommen musste das ganze Immigration und Quarantäne Zeugs musste durchlaufen werden und mit 2 Droh-Filmen im Flugzeug und durch die Mails des Reisebüros wurde mir dann schon etwas mulmig. Vor allem mit dem Hintergrund, dass ich noch vor kurzem im schlammigen Dschungel von Borneo unterwegs war, was ihnen anscheinend besonders unsympathisch ist. Naja, ich dachte mir dann einfach, da ich ja Zeit habe, einfach alles schön ordentlich zu deklarieren. Auch meine völlig dreckigen Trekking-Schuhe wurden angegeben.

Der Immigration-Teil verlief dann schon Mal völlig unkompliziert und bei der Quarantäne wurde ich erwartungsgemäss heraussortiert und musste meine verdächtigen Gegenstände vorzeigen. Das ganze mündete darin, dass meine dreckigen Schuhe von einem Officer geputzt wurden. Danke Australien! 🙂

Danach ab ins Cafe und auf Simon warten. Mir kam natürlich nicht in den Sinn, dass Inlandflüge eventuell in einem anderen Terminal abgewickelt werde und so verzögerte sich unser Wiedersehen noch etwas.

Danach gings per Shuttle-Taxi über mehrere Umwege zu unserem Hostel in
Collaroy Beach. Immerhin bekamen wir vom Fahrer noch einige wertvolle Tipps zu unserem Aufenthalt und zur weiteren Reise.

Geplant war eigentlich, etwas Zeit am Strand zu verbringen und noch etwas zu surfen. Collaroy soll gut für Anfänger sein und im Hostel können gratis Boards ausgeliehen werden. Das Wetter zeigte sich jedoch eher von seiner bewölkten bis regnerischen Seite, was uns zu einem Rundgang durch Sydney Downtown zwang.

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Nach den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zwang uns wiederum das Wetter (böses Wetter 😉 ) möglichst bald ein Pub zu finden… Challenge accepted und erfolgreich bewältigt. Happy Hour mit Guiness… ok, nicht wirklich typisch australisch, aber zur Angewöhnung perfekt!

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