Ein Highlight jagt das andere

Die letzten zwei Tage waren recht stressig.. im positiven Sinn. Ein Highlight jagte das andere, deshalb kamen wir auch nicht dazu einen Blogeintrag zu verfassen.

Los gings gestern um 5 Uhr morgens. Naja, halb 6, wir sind ja schliesslich in Sri Lanka und der externe Führer nimmts mit der Zeit nicht so genau wie unser privater Fahrer. Dafür versuchte er dann die verlorene Zeit auf dem Weg in den Yala-Nationalpark wieder einzuholen, was in teils waghalsigen Manövern mündete.

Im Nationalpark angekommen sahen wir als erstes eine riesige Eule und einen Haufen Krokodile. Im Nationalpark fährt man mit Safari-Jeeps auf relativ schmalen Strassen. Von diesen Jeeps hats dann aber auch genügend dort und so kam es, dass die total egoistischen und rücksichtslosen Fahrer einen gigantischen Stau verursachten, als jemand einen Leopard entdeckte und alle dann dort hin wollten. Für die nächste halbe Stunde gab es kei Vor und Zurück, doch schlussendlich hatten auch wir einen guten Blick auf den Leoparden, der auf einem Felsen ein Nickerchen machte.
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Weiter gab es noch viele Tiete, gross und klein zu sehen. Verschiedene Vögel, wie Adler, Eisvogel, diverse Sittiche, die weissen kleinen Storchähmlichen Vögel, Pfaue und viele mehr.
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Ausserdem sahen wir Mungos, badende Büffel, Chameleons, Warane und natürlich auch Elefanten.
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Nach dem Nationalpark gings weiter nach Mirissa. Dort organisierte uns unser Guide Kosala Surfbretter und gab Cuno und mir mal eine kurze Einführung. Danach übten wir bis zur Erschöpfung. Endlich surfen!!!! 😀
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Heute morgen gings schon wieder um 6 Uhr in der Frühe los. Whale Watching stand auf dem Programm. Mirissa ist bekannt dafür, dass man um diese Jahreszeit Blauwale beobachten kann. Da wir nun mit dem Walhai den grössten Fisch, mit dem Elefanten das grösste Landlebewesen (ok, der afrikanische ist noch grösser, aber Elefant ist Elefant ;p ), wollten wir es uns nicht nehmen lassen, das grösste Tier überhaupt zu sehen.
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Mit dem Boot gings raus aufs offene Meer und schon bald konnten wir in der Ferne ein paar Delfine erspähen. Kurz darauf erspähten wir noch weiter entfernt einen Wal beim Luft ausblasen. Besser gesagt, wir sahen einfach nur die Wasserfontäne. Da wir dann einige Zeit lang nichts mehr beobachten konnten, hatten wir bereits ein ungutes Gefühl, dass das heute nichts mehr werden würde. Doch plötzlich gings los. Zwei, teilweise gar drei Wale gleichzeitig waren sichtbar und sie tauchten immer näher am Boot auf, bis schliesslich einer nur etwa 30 bis 50 Meter entfernt umherschwamm und uns am Schluss auch noch brav seine Schwanzflosse zeigte.
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Den Mittag verbrachten wir wiederum mit surfen, was mir zwar Fortschritte in diesem Bereich, aber trotz Sonnencreme und T-Shirt einen zünftigen Sonnenbrand einbrachte.
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Schlussendlich gings über Unawatuna nach Hikkaduwa, wo wir nun trotz alkoholfreiem Feiertag ein Bier am geniessen sind.

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