Relax

Nachdem die vergangene Nacht von Remo, Sarah und Kosala (unserem “Tour Guide”) bis in die frühen Morgenstunden ausgekostet wurde, war ein Tag ohne grosses Programm sehr willkommen. Um kurz vor 11 Uhr gabs dann Frühstück, welches wir mit einem ausgedehnten Mittagsschlaf abgerundet haben.

Kurz vor 4 Uhr haben sich Sarah und Chrigi mit Kosala und Summit auf den Weg gemacht unser Nachtessen zu organisieren. Auf dem Speiseplan steht vor allem Fisch. Kosala’s Onkel ist unter anderem Fischereigrosshändler und sponsert unser Barbecue! Ein frischer 4-5 Kilogramm Thunfisch sowie ca. 12 kleinere Paraw Fische liegen zum abholen bereit!

Remo und ich begeben uns zwischenzeitlich in Richtung Strand. Die Sonne brennt und die Wellen sind stark. Umso mehr Spass haben wir, in die 3-4 Meter hohen Wellen zu springen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der indische Ozean mit um die 30℃ angenehm warm ist 🙂

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Als wir wieder zurückkehren gibt’s noch einiges an Wäsche zu waschen. Dann kommt auch schon unser Essen im silbrigen Minivan angefahren. Und Schlag auf Schlag geht’s voran mit dem Zubereiten der Fische. Sarah bekommt eine Einführung ins Fisch ausnehmen worin auch ich mich noch versuche, damit das ganze auch ein wenig schneller vorangeht 😉 Säubern, Flossen entfernen, Seite aufschneiden, Bauch aufschlitzen und Innereien rausziehen! Eigentlich geht’s erst richtig schnell als sich Kosala wieder einmischt.

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Während wir drei Jungs uns ans erste Bierchen machen hilf Sarah in der Küche aus und bereitet die Marinade für unser Essen vor.

Als dann alles soweit vorbereitet ist graben wir ein Loch in den Sand welches als Feuergrube dient. Als Grillrost muss des Nachbars neuer Zaun herhalten. Dieser eignet sich hervorragend!

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Und dann kommen sie, die marinierten in Alufolie verpackelten Fische! Zusammen mit Kartoffeln werden diese auf’s Feuer gelegt. 15 Minuten später landet alles auf dem Tisch. Der angebratete Knoblauch duftet herrlich und die Fische schmecken köstlich! Die gemütliche Runde wird jedoch durch einen lauten Knall unterbrochen. Die hier ansässigen Personen können ums jedoch beruhigen, diese Sprengkörper werden gezündet um wilde Elefanten zu vertreiben. Wir bleiben zum Glück von einem Angriff verschont 😉

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Als dann alles seinen Weg in unsere Mägen gefunden hat können wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.


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