Tiger Tempel

Das Aufstehen heute morgen um 9 Uhr fiel uns um einiges leichter, als noch am Tag zuvor. Man munkelt es könnte damit zusammen hängen, dass wir schon um 10 Uhr und fast nüchtern geschlafen haben und nicht erst morgens um halb 5 ins Hotel zurückgekehrt sind.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Busstation, wo wir innerhalb von ca. 100m etwa 10 Mal gefragt wurden, wohin es gehen soll. Da aber auch nur alles auf Thai angeschrieben war, waren wir recht froh, dass wir jeweils gefragt wurden.

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In Kanchanaburi angekommen bezogen wir in aller Schnelle das Hotel und während es sich Sarah am Pool bequem machte, gings für Cuno und mich weiter zum Tigertempel. Zwar waren all die Tiger schon etwas schläfrig und zugedröhnt, ist aber schon noch ein cooles Gefühl, den Kopf dieser Katze in den Armen zu halten.

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Neben den Tigern, die meistens angebunden oder zumindest an Leinen geführt wurden, hatte es in diesem Tempel noch sehr viele freilaufende Rehe, Ziegen, Pferde, Kühe, Büffel und Wildschweine, die alle überhaupt keine Scheu hatten.

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Danach noch kurz eine Abkühlung im Pool und dann ab nach Kanchanaburi-“Downtown”. Etwas ungewohnt für uns, dass wir sowohl für den Hin- als auch für den Rückweg ein Taxi suchen mussten. Ja, richtig gelesen, wir mussten ein Taxi, Tuktuk oder auch sonst ein Fortbewegungsmittel suchen und das nachdem man jetzt über eine Woche nur so mit Anfragen zugespamt wurde. In Phnom Penh war es gar so schlimm, dass man nach einem Tuktuk gefragt wird wenn man noch am Aussteigen aus einem solchen ist…
Auf jeden Fall konnten wir für den Hinweg einen Nachtwächter des Hotels überzeugen uns mit seinem Privatauto zu fahren und retour kamen wir mit einem Seitenwagen-Mofa… sehr lustiges Gefährt und es hat mich wirklich verwundert, dass es die gesamte Fahrt mit 3 Passagieren heil überstanden hat.

Unser ausgewähltes Restaurant konnten wir irgendwie nicht lokalisieren und da wir nahe am Verhungern waren, entschieden wir uns für die Alternative. Die Entscheidung stellte sich als Glücksfall heraus. Das Essen, wieder mal richtigen Thai-Food, war köstlich.

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Nachtrag:

Remo, diese Kuh hat keinen komischen Euter, das ist ein Stier 😉

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