Knoblauch und Siem Reap

Nach unserem Exkurs in die dunkle Vergangenheit von Kambodscha machen wir uns auf den Weg zurück ins Zentrum der Hauptstadt. Unterwegs treffen wir allerlei Seltsamkeiten an oder Dinge, die bei uns im Mitteleuropäischen Raum nicht so gängig sind. Eine davon behagt Remo insbesondere wenig. Der Knoblauch Transport!

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Den Brechreits überwunden suchen wir uns einen Ort der Gemütlichkeit. Ein Bier ist jetzt genau das richtige und wie es der Zufall so will landen wir zur Happy Hour in einer Bar an der Promenade von Phnom Penh. 0.75 US$, das scheint mir fair und wir setzen uns hin.

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Weil’s am Abend zuvor so schön war treffen wir uns auch am zweiten Nachmittag mit unserem mittlerweile fast einheimischen ehemaligen Studi Gspändli Simon Gadient zum Bier und lassen uns die letzten Tipps für Kambodscha geben, bevor wir alle zusammen zum Nachtessen gehen. Wer entscheiden uns für das Land Amerika und gönnen uns zum Abschluss des Tages einen Burger mit Käse, Speck und allem was dazugehört. Diesen gibt’s im Freebird Bar and Grill, Phnom Penh.

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Am nächsten Morgen heisst es einmal mehr: Reise mit dem Bus. 6 Stunden von Phnom Penh bis nach Siem Reap. Wir haben für 14 US$ den besseren Bus gebucht. Und ja, dieser macht was her.

Wir verlassen das Stadtzentrum in Richtung Norden. Unterwegs fallen mir vermehrt bemerkenswerte Fortbewegungsmittel auf. Tuk-Tuks mit 8 Sitzreihen! Die motorisierung bleibt die selbe, ein kleines Motorrad, welches normalerweise mit aller Kraft schafft, zwei Personen plus Fahrer in Bewegung zu setzen. Diese werden auch als Schulbusse benutzt, wenn sich die Schüler nicht zu Fuss auf ihren Weg machen.

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Nach drei Stunden gibt’s eine kurze Pause von 30 Minuten zum Mittagessen. Im Banyan Tree Restaurant. Nein, leider nicht jenes in Bangkok. Aber dorthin geht’s dann später.

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Die weiter Reise verläuft angenehm und es gibt unterwegs so einiges zu sehen. Von grünen Reisfeldern über Steinmetze bis hin zu Enten Farmen oder Büffelherden auf den wiesen oder immer mal wieder auf der Strasse.

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Pünktlich zum Spielbeginn von Stanislaw Wawrinka treffen wir im Hotel ein und gönnen uns die ersten drei Sätze im TV im Hotelzimmer. 2:1 liege er vorn als uns der Hunger packt! The Touich heisst das von uns angepeilte Restaurant. Platz Nummer vier auf Tripadvisor mit Rindsfilet als Spezialität, das war Liebe auf den ersten Blick.

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Nach dieser Köstlichkeit schnell zurück ins Hotel. Morgen früh um fünf Uhr geht’s zum Sonnenaufgang nach Angkor Wat!


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