The Golden Triangle

Natürlich geht auch der Wecker heute wieder zu unmenschlichen Zeiten los. 6:30 Uhr mitten in den Nacht. Kaum ein Sonnenstrahlen dringt zum Boden durch und schon sind wit geduscht und auf den Beinen!

Das Programm ist dicht gestrickt. 500 Kilometer im Bus über Chiang Rai, Golden Triangle, Mae Sai und zurück nach Chiang Mai.

Zuerst alle teilnehmenden Personen in ihren Hotels abholen. Natürlich sind nicht alle so pünktlich wie wir das sind! Also starten wir bereits mit einer Verspätung. Dann geht’s los auf der Schnellstrasse nach Chiang Rai. Erste Pinkelpause gibt’s beim ersten Touristenmagneten unterwegs. Den höchsten heissen Quellen Thailands! Das halte ich für ein Gerücht.

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Alles halb so wild. Man hat uriniert und sich die Füsse vertreten. Sogar ein Kaffee lag drin! Gestärkt geht’s rund 1.5 Stunden weiter nordwärts. Chiang Rai, die erste Hauptstadt Thailands. Halt beim Wat Rongkhun, dem weissen Tempel! Oder wie ich das sehe, der Sagrada Familia von Thailand. Rund 50 Jahre dauert der Bau. Wer ihn vollendet sehen möchte sollte so im Jahre 2046 noch einmal vorbeischauen, dann stehen die Chancen richtig gut. Aber auch jetzt allemal einen Ausflug wert. Der ist ganz schön schön!

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Natürlich gibt’s rund um den Tempel eine ordentliche Auswahl an Souvenier Shops aller Art. Auch Remo hat sich überlegt sich das eine oder andere anzuschaffen. Womöglich ist die Eisbärenmütze gegen die brütende Hitze gedacht. Wohl eher aber nicht.

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Wir gehen zum goldenen Dreieck. Da treffen sich Burma (heute Myanmar), Laos und Thailand. Drogen waren hier hoch im Kurs. Naja, das war lange bevor wir hier angekommen sind. Aber noch immer gibt es hier Opiumpfeifen in allen Variationen zu kaufen. Und vor allem Ramsch. Auf alle Fälle einen Blick wert ist der hier ansässige “giant Buddha”!

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Wir haben uns die 350 Bath für die einstündige Flussfahrt mit dem Besuch eines Laos Betteldorfs gespart und harren in der Sonne aus. Als die Bootstour Gruppe zurückkehrt gibt’s Mittagessen. Grosses Buffet unterschiedlicher Gerichte.

Mit vollem Magen machen wir uns auf nach Mae Sai, dem nördlichsten Punkt Thailands an der burmesischen Grenze.

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Hier gibt es vor allem Schmuck und Steine aus Burma zu kaufen. Die Edelsteine sind richtig schön. Ich überlege mir auch, einen weiteren Jade Buddha in meine Sammlung aufzunehmen. Aber die weitere Reisedauer sagt mir: keinen weitern Buddha!

Nach einem halbstündigen Bummel im Norden Thailands sollen wir uns ein Bergdorf mit burmesischen Auswanderern anschauen. Naja, müssen wir wohl. Da stehen einige Holzhütten und zwei Kirchen im Dorf. Den Eingang bilden zwei entblösste weibliche sowie zwei entsprechende männliche Holzfiguren. Ob sich die mit den beiden Kirchen nicht in die Haare geraten? Wer weiss…

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Jetzt noch 3-4 Stunden im Bus sitzen und wir sind zurück in Chiang Mai. Der Tag hat sich meines Erachtens weitgehend gelohnt. Schöner Tempel, schöne Landschaft. Jetzt aber knurrt der Magen. Ich gönne mir ein “Basil Chilli Chicken mir Reis” und Remo stillt seinen Hunger mit einem lecker aussehenden “Bacon Cheesburger mit Pommes”.

Letzter Abend in Chiang Mai. Morgen geht die Reise weiter.

Cheerio und bis bald!


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